Spieltechniken und Tonbildung
Der Körper ist das erste Instrument: Zwerchfellstütze, entspannte Lippen und resonierender Rachenraum öffnen den Klang. Im Vergleich zeigt sich: Oboistinnen kontrollieren feinste Druckschwankungen, Flötistinnen malen mit Luftfarben, Trompeter formen mit Lippenkernen. Welche Übung hilft Ihnen am meisten? Teilen Sie Tipps mit der Community.
Spieltechniken und Tonbildung
Vom Didgeridoo bis zur Zurna hält Zirkularatmung den Klang fließend. Moderne Spielerinnen übertragen sie auf Saxofon und Trompete für lange Bögen. Beginnen Sie mit Wasser-Übungen im Glas, dann Silben und Backendruck. Haben Sie’s geschafft? Kommentieren Sie Ihren Durchbruch, damit andere Mut fassen.